Lebenskraft aus der Natur
Bei uns genießt Ihr biodynamische Kost aus eigenem Anbau
Der Bergerhof ist der ursprüngliche „Garten“ der Familie Theiner: 11 Hektar Land, auf denen Äpfel, Birnen, Aprikosen, Zwetschgen, Pfirsiche, Nektarinen, Tafeltrauben, Kaki, Quitten und sogar Indianerbananen wachsen, ergänzt durch den Kräuter- und Gemüsegarten auf unserer Hotelterrasse. 1981 haben wir beschlossen, einen Schritt weiter zu gehen und den Bergerhof biodynamisch zu führen. Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, was das bedeutet, laden wir Euch ein, entlang des Lehrpfades durch die Felder des Bergerhofs zu spazieren. Hier lernt Ihr alles darüber, wie wir die Pflanzen auf natürliche Weise stärken können und wie Ingo Theiner erkennt, was Boden und Natur brauchen.
Nicht das bloße Stoffliche ist entscheidend, sondern die lebendigen Zusammenhänge zwischen Erde, Pflanze, Tier und Mensch.
Was es am Bergerhof noch gibt
Eure Zimmerkarte ist zugleich auch die Eintrittskarte in den Lehrparcours am Bergerhof. Dort findet Ihr aber nicht nur eine Vorschau auf das Menü der bevorstehenden Tage, sondern auch lebendige Deko-Artikel. Die Blumen vom Hof liefern uns nämlich unsere Tischdekoration und Blumenschmuck rund ums Hotel. Übrigens: Auch unsere Apfelholztische stammen aus eigenem „Anbau“!
Grundsätze biodynamischer Landwirtschaft
Die biodynamische Landwirtschaft beruht auf den Lehren Rudolf Steiners und ist Teil der anthroposophischen Bewegung. Sie bezieht sich darauf, dass wir im ständigen Wandel sind und stets auf der Suche nach Höherem. So wollen wir uns auch in der Bewirtschaftung immer weiter verbessern und die Natur immer besser verstehen. Ein biodynamischer Hof sollte einen möglichst geschlossenen Kreislauf bilden, sodass so wenig wie möglich Substanzen von außen zugeführt werden müssen. Bekannt ist die Biodynamie jedoch vor allem für den Einsatz spezieller Präparate zur Boden- und Pflanzenbehandlung. Der Grundgedanke liegt darin, die Pflanze bestmöglich zu stärken, um sie von selbst resistent gegen Befall oder Unwetter zu machen. Außerdem erfolgt die Bewirtschaftung im Einklang mit den Mondphasen und teilweise auch Tageszeiten.