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Tourenvorschläge im Detail

Schwer

Gipfeltour auf den Hirzer

Von Klammeben (Bergstation der Hirzer-Seilbahn) wandern Sie auf dem Weg 40 anfangs über felsige Stufen kurz abwärts und dann in ebener Hangquerung hinüber zur Hirzerhütte, von dort auf Weg 5 ostwärts zur nahen Tallner Alm, weiter auf Steig 4/7 mittelsteil über Grashänge hinauf und schließlich mit zunehmender Steilheit auf dem Serpentinensteig über Geröll und Schrofen empor zur Hirzerscharte; nun jenseits in kurzer, etwas ausgesetzter Felsquerung zum Gipfelsteig und auf diesem über die steile Südostflanke des Berges in Serpentinen steil, aber ohne große Schwierigkeiten empor zum Gipfel. Abstieg: über die beschriebene Aufstiegsroute.

Schwer

Gipfeltour auf die Mutspitze

Von Dorf Tirol bei Meran fahren Sie mit der Seilbahn hinauf zum Gasthaus „Hochmuter“. Von da wandern Sie ostwärts auf dem Höhenweg Nr. 22 in leicht ansteigender Querung durch die bewaldeten Hänge hinauf zum Berggasthaus „Mutkopf“ am Ostgrat des Berges. Weiter geht’s auf dem Bergweg 22/23 über den Rücken hinauf zu einem Bildstock und auf Steig 23 über den steilen Ostgrat ohne große Schwierigkeiten empor zum Gipfel.
Abstieg: Am besten auf dem Anstiegsweg. Vom Gasthaus „Mutkopf“ ist auch der direkte Abstieg auf dem „Muter Weg“ (Mark. 23) nach Dorf Tirol möglich.

Schwer

Zu den Türmen des Latemar (Dolomiten)

Wir fahren nach Obereggen (Fahrzeit ca. 45. Min) und mit dem Sessellift nach Oberholz (ca. 2.100 m). Von hier steigen wir steil durch das Kar zwischen den Türmen des Latemar auf zur Gamstalscharte und weiter zur Latemarhütte 2.671 m. Um die Südseite der Latemargruppe schließt sich unsere Rundwanderung zurück zur Bergstation des Sessllifts.
Die Tour ist anstrengend, anspruchsvoll und verlangt Trittsicherheit und gute Wanderschuhe. 

Schwer

Rosengarten Dolomiten: Hirzelsteig über den Vajolanpass

Am Karerpass fahren wir mit dem Sessellift zur Paolinahütte (2.127 m). Hier steigen wir auf den Hirzelweg und dann sehr steil empor zum Vajolonpass (2.560 m). Auf der Rückseite geht es dann hinunter zur Rotwandhütte. Der Übergang über den Vajolonpass erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Wer sich das nicht zutraut, kann über den Hirzelweg gemütlich zur Rotwandhütte wandern. Der Rückweg zur Paolinahütte führt über den Hirzelsteig. 

Schwer

Gantkofel

Gargazon-Lana-Gampenjoch-St. Felix-Felixer Weiher-Gantkofel
Ausgangspunkt ist St. Felix (der letzte deutsche Ort im Nonstal). Hier wandern Sie auf Weg 9 zum sehr schön gelegenen Felixer Weiher. Dann wandern Sie weitere 2 Stunden auf dem Weg 512, der sich auf einer Scharte mit Weg 7 trifft. Weg 512 und 7 führen auf den Gantkofel (1.866 m), jene markante „Nase“, die den Blick von theiner’s garten südwärts bestimmt. Wir setzen für den Abstieg die Wanderung zunächst auf Weg Nr. 500 Richtung Süden fort, der an der nächsten Abzweigung als 513 Richtung Fondo führt. Wir bleiben auf dem Forstweg, bis er sich teilt. Links geht die Nr. 513 weiter, rechts hinunter ist der Forstweg nicht mehr markiert. Lediglich der Hinweis auf eine Langlaufloipe ist vorhanden. Wir nehmen aber diesen Forstweg, der uns wieder mit unserem Aufstiegsweg zusammenführt.

Hier geht's zum Video.

Schwer (900 hm)

Von Gargazon nach Vöran

Sie starten vom Hotel aus nach links, dann den Vöranerweg rechts hoch, vorbei an einigen Häusern und anschließend über die kleine Brücke (Beschilderung) auf die andere Bachseite. Dann geht es in steilen Serpentinen aufwärts zu den Höfen Morosing, Pfrontscher und Steger. Die Aussicht in die romantische Schlucht des Aschlbaches sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Von dort erreichen Sie den schönen Fußweg zur Bergstation der Vöraner Seilbahn und können mit dieser nach Burgstall runterfahren. Von Burgstall nach Gargazon sind es nur mehr 3 km den Gehsteig entlang und durch Obstwiesen entlang der Straße.

Mittel

Weißhorn

Wir fahren zum Lavazeipass und Grimmjoch (ca. 1 Stunde) und steigen dann etwas steil durch Latschen und Dolomitgestein auf bis zum Gipfel des Weißhorns (2.317m) mit herrlicher Weitsicht. Abstieg über die Gurndin-Alm mit Einkehr. Diese Tour ist aufgrund des relativ kurzen, abwechslungsreichen Aufstiegs und des beindruckenden Gipfelerlebnisses auch für Familien mit einigermaßen gehtüchtigen Kindern (ab ca. 10 Jahren) geeignet.

Mittel

Die Stoanernen Mandln auf der Großen Reisch

Die Stoanernen Mandln auf der Großen Reisch
Ausgangspunkt: Parkplatz Campidell-Jenesier Jöchl. Der Beschilderung folgend zur Möltner Kaser (Ausschank), dann Aufstieg auf die Stoanernen Mandlen. Von dort Weg P zum Putzer Kreuz (Ausschank). Ein Stück den Weg zurück und dann auf dem Weg NR. 5 zurück zum Ausgangspunkt.

Mittel

Die 3 Burgenwanderung in Eppan

Eine mittelschwierige Wanderung, die Sie zu drei bekannten Schlössern führt: Burgruine Boymont, Schloss Hocheppan und Schloss Korb. Ausgangspunkt der Wanderung ist die kleine Ortschaft Missian. Sie starten vom Parkplatz etwas unterhalb von Schloss Korb. Anfangs wandern Sie der asphaltierten Straße entlang, vorbei an Weinbergen und Obstwiesen, und gelangen dann zu einem Wald, wo Sie dem Weg Nr. 12 folgen, bis Sie den Kreideturm erreichen. Nun halten Sie sich links in Richtung Schloss Hocheppan, welches Sie bereits nach kurzer Zeit erreichen und in dessen Burgschenke Sie sich bei einem fantastischen Panoramablick stärken können. Weiter geht’s in Richtung Boymont und von dort zurück zum Schloss Korb.

Mittel

Der Ultner Höfeweg

Von Kuppelwies wandern Sie zunächst kurz auf der Talstraße hinein bis zu den Wegweisern, hier biegen Sie rechts ab und von da an folgen Sie stets der Beschilderung „Ultner Höfeweg“ auf schmaler Straße durch Wiesen kurz hinauf zu den ersten Höfen, dann weitgehend eben durch Wiesen und an Höfen vorbei Tal einwärts nach St. Nikolaus. Nun geht es für eine länger Strecke leicht ansteigend durch den Wald zu den Höfen im Bereich des Brunnwiesbachl und weiter bis zum Talboden unter St. Gertraud.
Nun überqueren Sie die Brücke über die Falschauer und wandern, weiterhin der Beschilderung „Ultner Höfeweg“ folgend, teils auf Fußwegen, teils auf Höfezufahrten, immer auf der orographisch rechten Talseite in langer, weitgehend ebener Wanderung durch Wiesen und Wälder, vorbei an Höfen zurück nach Kuppelwies.

Leicht

Algunder Waalweg

Der Waalweg beginnt am Parkplatz vor der Töllgrabenbrücke. Vom Parkplatz östlich der Töll unterhalb Plars folgen Sie der nicht zu übersehenden Beschilderung „Algunder Waalweg“auf dem ebenen Fußwanderweg ostwärts und nach der Überquerung der Plarser Straße stets dem Waal entlang weiter bis zum Grubbach bei Algund; hier geht es kurz abwärts und dann wieder in ebener Wanderung auf dem Waalweg weiter bis zu seinem Ende in Gratsch, wo der Wanderweg in die nach St. Peter führende Straße einmündet und der ostwärts führende Tappeinerweg beginnt. Von da wieder auf dem Waalweg zurück zum Ausgangspunkt.

Leicht

Die Rastenbachklamm

Von der Sportanlage in Altenburg fahren wir die Straße noch einige 100 Meter weiter, bis links zu einem kleinen Parkplatz mit dem Hinweisschild "Bärental". Über das Bärental steigen wir steil durch Mischwälder ab bis zum felsigen Einstieg in die Rastenbachklamm. Nach einem kleinen Abstecher zum Wasserfall steigen wir über Treppen hinauf zu einem schönen Aussichtsplatz und weiter zur Kirchenruine von St. Peter (3.-6. Jahrhundert). Dann über die Europabrücke zur Ortschaft Altenburg mit sehr schöner gotischer Kirche. Hier Einkehrmöglichkeiten. Zurück zum Ausgangspunkt über einen schönen angelegten, fast ebenen Pfad.

Hier geht's zum Video.

Leicht

Höfewanderung im Schnalstal

Vom ersten Parkplatz in Vernagt am gleichnamigen Stausee dem Wegweiser »Tisenhof« folgend auf dem Zufahrtsweg leicht ansteigend durch Wiesen hinauf zum Tisenhof. Ab nun der Markierung 7 folgend und den nahen Bach überquerend weiter zum Raffeinhof und von da auf dem stellenweise schmalen und leicht ausgesetzten, aber guten Steig 7 in weitgehend ebener Querung der Gras- und Lärchenhänge hinein zum Gehöft Finail. Von da auf der Zufahrt kurz abwärts bis zur ersten Kehre, dort rechts ab, auf Weg bzw. Steig 8 die Waldhänge leicht abwärts querend zur Schnalser Talstraße, ganz kurz talein, dann links ab, der Beschilderung »Seerundweg« folgend kurz hinunter zu Wegteilung, hier entweder (kürzer) links weiter oder (etwas länger, aber lohnender, daher hier empfohlen) rechts über eine Holztreppe hinauf zur erwähnten Hängebrücke, nach deren Überquerung in zuerst leicht fallender und dann ebener Wanderung auf gutem Weg in Seenähe hinaus zum Staudamm und über ihn zurück zum Ausgangspunkt.

Hier geht's zum Video.

Leicht

Rund um den Kalterer See

Die Seerunde beginnt im Bereich der Gastbetriebe und Parkplätze an der Nordwestecke des Sees; von dort kann die Rundwanderung (stets Markierung 3 und Beschilderung „Seenrundwanderung“) in beiden Richtungen unternommen werden, etwas lohnender ist vielleicht die Richtung gegen den Uhrzeigersinn: Auf anfangs asphaltiertem, später naturbelassenem Fahrweg auf der Westseite des Sees südwärts zur Häusergruppe St. Josef, nach Überquerung kurz entlang der Autostraße, dann auf altem Flurweg bis zum südwestlichen Eckbereich des Sees, weiter auf asphaltiertem Flurweg am Südrand der Aulandschaft hinüber an die Ostseite, dort zuerst kurz auf der Autostraße und dann auf abseits verlaufendem Fußweg nordwärts und zuletzt wieder kurz westwärts zum Ausgangspunkt.

Leicht

Fennpromenade und Erdpyramieden am Ritten

Am nördlichen Ortsende von Klobenstein gehen Sie von der Straße rechts ab auf die Fennpromenade (Hinweisschild), dann in schöner, teils ebener, teils leicht aufsteigender Wanderung um den Fennberg ostseitig herum bis zu einer kleinen Aussichtswarte mit einem ersten Blick auf die noch etwas fernen Erdpyramiden. Von dort geht es leicht absteigend nach Lengmoos bis zum Pyramidencafé und dann rechts auf dem breiten Spazierweg durch die Hänge des Finsterbachgrabens, von wo sich mehrmals beeindruckende Ausblicke auf die Erdpyramiden bieten. Wer will, kann hier umkehren, lohnender ist es jedoch, auf dem guten Weg und über eine überdachte Holzbrücke die tiefe Schlucht des Finsterbaches zu überqueren und einen Abstecher zum reizenden Kirchlein Maria Saal zu machen.
Rückweg: Bis nach Lengmoos auf dem Hinweg und dann über den westseitigen Abschnitt der Fennpromenade.

Leicht

Rundwanderung zum Knottenkino

Mit der Seilbahn fahren Sie von Burgstall nach Vöran. Dort folgen Sie der Beschilderung zum Gasthof Grüner Baum und wandern den Schützenbündelweg Nr. 14 entlang bis zum Knottnkino auf dem Rotsteinkogel. Weiter geht’s über den Wanderweg Nr. 11 zur Leadner Alm oder zum Berggasthof Waldbichl. Nun folgen Sie dem Weg Nr. 16 und gelangen wieder zum Ausgangspunkt in Vöran. Diese Wanderung ist auch in umgekehrter Richtung zu empfehlen.

Leicht

Tappeinerweg Meran

Von der Pfarrkirche in Meran wandern Sie ostwärts zum Passeirer Tor und auf der alten Passeirer Straße leicht ansteigend hinauf zum Beginn des Tappeinerweges. Nun gehen Sie links auf der breiten Promenade zum Pulverturm und in ebenem Spaziergang westwärts weiter bis in das Gebiet von Gratsch, wo der Tappeinerweg bald nach dem Gasthaus Unterweger an der Laurinstraße endet. Retour wie Hinweg bis unter das Gasthaus Schlehdorf, auf der dort talseitig abzweigenden Serpentinenpromenade hinab zur Galileistraße und durch die Lauben zurück zum Ausgangspunkt.

Leicht

Rundwanderung in Gargazon

Vom Hotel gehen Sie nach links der Hauptstraße entlang bis zur Aschlbachstraße, weiterhin nach links folgend über den Binnendammweg zum Bahnhof Gargazon. Von dort wandern Sie den Fußballplatz entlang, vorbei am Naturschwimmbad und biegen dann nach rechts in Richtung Vilpian ab. Zwischen den zwei Gewächshäusern gelangen Sie auf die Hauptstraße, diese überqueren Sie und folgen der Beschilderung „Berghütten“, es geht nun mäßig steil hinauf, an ein paar Wohnhäusern vorbei, bis Sie den Panoramaweg oberhalb des Tales erreichen. Diesen wandern Sie entlang, bis Sie wieder den Dorfkern von Gargazon und das theiner’s garten erreichen.

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