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Das Wanderhotel bei Meran, Südtirol

für Gipfelstürmer und Genusswanderer

Südtirol gehört zu den schönsten und vielseitigsten Wanderparadiesen weltweit. Und das Wanderhotel theiner’s garten im Meraner Land befindet sich in bester Ausgangslage zu den schönsten Routen, den herrlichsten Bergen und authentischsten Almhütten.

Unser Service für Wanderer

Geführte Wandertouren

Wöchentlich bieten wir mindestens 2 geführte Wandertouren mit einem geprüften Wanderführer der Bergsteigerschule MeranAlpin oder mit Hausherrn Walter Theiner.

 

 

Beratung

Unser Wanderexperte Walter Theiner berät Sie gerne in der Wahl und Planung Ihrer Wanderung. Umfangreiches Kartenmaterial, Wandervorschläge und Informationen erhalten Sie zudem an der Rezeption.

Schuhraum

mit Schuhtrockner. Damit Ihre Wanderstiefel jederzeit einsatzbereit sind.

Verleih von Wanderstöcken und Rucksäcken

Gerne leihen wir Ihnen kostenlos Wanderstöcke und Wanderrucksäcke.

Wäscheservice

Für eine stets saubere Wanderbekleidung bieten wir gerne unseren Wäscheservice (gegen Bezahlung).

Wandern bis zur letzten Sekunde

Nutzen Sie jede Sekunde Ihres Urlaubs und unternehmen Sie auch an Ihrem Abreisetag eine letzte Wanderung. Gerne können Sie vor der Abreise den Wellnessbereich und unsere Duschen nutzen.

Unsere Partner: Die Bergsteigerschule MeranAlpin


Das Motto der Bergsteigerschule MeranAlpin lautet: Berge erleben mit Freunden. Eine Philosophie, mit der wir uns vollkommen identifizieren können. Über 30 Jahre Erfahrung kann die Bergsteigerschule mittlerweile schon vorweisen. Und die geprüften Berg- und Wanderführer sind nicht nur allesamt echte Südtiroler, sie kennen zudem die Südtiroler Bergwelt wie ihre Westentaschen. Gemäß ihrem Credo: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Ausrüstung“, stellen sie eine Checkliste für jeden Tourentyp zur Verfügung, die Sie sich hier gerne downloaden können.

 

 

Mit Walter Theiner über Stock und Stein

Unsere Stammgäste wissen: Die Berge sind Walter Theiners größte Leidenschaft. So nutzt er jede Gelegenheit, um seine Gäste auf ihren Wanderungen zu begleiten – als geprüfter Wanderführer bringt er dabei nicht nur ein umfangreiches Fachwissen mit, sondern zudem die eine oder andere Anekdote, die für zusätzliche gute Laune sorgt. Einmal im Jahr unternimmt er sogar eine mehrtätige Wandertour, bei der auf Schutzhütten übernachtet wird.

Walter Theiners Lieblingstouren
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Schwer

Gipfeltour auf den Hirzer

Von Klammeben (Bergstation der Hirzer-Seilbahn) wandern Sie auf dem Weg 40 anfangs über felsige Stufen kurz abwärts und dann in ebener Hangquerung hinüber zur Hirzerhütte, von dort auf Weg 5 ostwärts zur nahen Tallner Alm, weiter auf Steig 4/7 mittelsteil über Grashänge hinauf und schließlich mit zunehmender Steilheit auf dem Serpentinensteig über Geröll und Schrofen empor zur Hirzerscharte; nun jenseits in kurzer, etwas ausgesetzter Felsquerung zum Gipfelsteig und auf diesem über die steile Südostflanke des Berges in Serpentinen steil, aber ohne große Schwierigkeiten empor zum Gipfel. Abstieg: über die beschriebene Aufstiegsroute.

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Schwer

Gipfeltour auf die Mutspitze

Von Dorf Tirol bei Meran fahren Sie mit der Seilbahn hinauf zum Gasthaus „Hochmuter“. Von da wandern Sie ostwärts auf dem Höhenweg Nr. 22 in leicht ansteigender Querung durch die bewaldeten Hänge hinauf zum Berggasthaus „Mutkopf“ am Ostgrat des Berges. Weiter geht’s auf dem Bergweg 22/23 über den Rücken hinauf zu einem Bildstock und auf Steig 23 über den steilen Ostgrat ohne große Schwierigkeiten empor zum Gipfel.
Abstieg: Am besten auf dem Anstiegsweg. Vom Gasthaus „Mutkopf“ ist auch der direkte Abstieg auf dem „Muter Weg“ (Mark. 23) nach Dorf Tirol möglich.

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Schwer

Zu den Türmen des Latemar (Dolomiten)

Wir fahren nach Obereggen (Fahrzeit ca. 45. Min) und mit dem Sessellift nach Oberholz (ca. 2.100 m). Von hier steigen wir steil durch das Kar zwischen den Türmen des Latemar auf zur Gamstalscharte und weiter zur Latemarhütte 2.671 m. Um die Südseite der Latemargruppe schließt sich unsere Rundwanderung zurück zur Bergstation des Sessllifts.
Die Tour ist anstrengend, anspruchsvoll und verlangt Trittsicherheit und gute Wanderschuhe. 

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Schwer

Rosengarten Dolomiten: Hirzelsteig über den Vajolanpass

Am Karerpass fahren wir mit dem Sessellift zur Paolinahütte (2.127 m). Hier steigen wir auf den Hirzelweg und dann sehr steil empor zum Vajolonpass (2.560 m). Auf der Rückseite geht es dann hinunter zur Rotwandhütte. Der Übergang über den Vajolonpass erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Wer sich das nicht zutraut, kann über den Hirzelweg gemütlich zur Rotwandhütte wandern. Der Rückweg zur Paolinahütte führt über den Hirzelsteig. 

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Schwer

Gantkofel

Gargazon-Lana-Gampenjoch-St. Felix-Felixer Weiher-Gantkofel
Ausgangspunkt ist St. Felix (der letzte deutsche Ort im Nonstal). Hier wandern Sie auf Weg 9 zum sehr schön gelegenen Felixer Weiher. Dann wandern Sie weitere 2 Stunden auf dem Weg 512, der sich auf einer Scharte mit Weg 7 trifft. Weg 512 und 7 führen auf den Gantkofel (1.866 m), jene markante „Nase“, die den Blick von theiner’s garten südwärts bestimmt. Retour nach St. Felix geht es wie auf dem Hinweg.

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Schwer (900 hm)

Von Gargazon nach Vöran

Sie starten vom Hotel aus nach links, dann den Vöranerweg rechts hoch, vorbei an einigen Häusern und anschließend über die kleine Brücke (Beschilderung) auf die andere Bachseite. Dann geht es in steilen Serpentinen aufwärts zu den Höfen Morosing, Pfrontscher und Steger. Die Aussicht in die romantische Schlucht des Aschlbaches sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Von dort erreichen Sie den schönen Fußweg zur Bergstation der Vöraner Seilbahn und können mit dieser nach Burgstall runterfahren. Von Burgstall nach Gargazon sind es nur mehr 3 km den Gehsteig entlang und durch Obstwiesen entlang der Straße.

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Mittel

Weißhorn

Wir fahren zum Lavazeipass und Grimmjoch (ca. 1 Stunde) und steigen dann etwas steil durch Latschen und Dolomitgestein auf bis zum Gipfel des Weißhorns (2.317m) mit herrlicher Weitsicht. Abstieg über die Gurndin-Alm mit Einkehr. Diese Tour ist aufgrund des relativ kurzen, abwechslungsreichen Aufstiegs und des beindruckenden Gipfelerlebnisses auch für Familien mit einigermaßen gehtüchtigen Kindern (ab ca. 10 Jahren) geeignet.

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Mittel

Die Stoanernen Mandln auf der Großen Reisch

Die Stoanernen Mandln auf der Großen Reisch
Ausgangspunkt: Parkplatz Campidell-Jenesier Jöchl. Der Beschilderung folgend zur Möltner Kaser (Ausschank), dann Aufstieg auf die Stoanernen Mandlen. Von dort Weg P zum Putzer Kreuz (Ausschank). Ein Stück den Weg zurück und dann auf dem Weg NR. 5 zurück zum Ausgangspunkt.

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Mittel

Die 3 Burgenwanderung in Eppan

Eine mittelschwierige Wanderung, die Sie zu drei bekannten Schlössern führt: Burgruine Boymont, Schloss Hocheppan und Schloss Korb. Ausgangspunkt der Wanderung ist die kleine Ortschaft Missian. Sie starten vom Parkplatz etwas unterhalb von Schloss Korb. Anfangs wandern Sie der asphaltierten Straße entlang, vorbei an Weinbergen und Obstwiesen, und gelangen dann zu einem Wald, wo Sie dem Weg Nr. 12 folgen, bis Sie den Kreideturm erreichen. Nun halten Sie sich links in Richtung Schloss Hocheppan, welches Sie bereits nach kurzer Zeit erreichen und in dessen Burgschenke Sie sich bei einem fantastischen Panoramablick stärken können. Weiter geht’s in Richtung Boymont und von dort zurück zum Schloss Korb.

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Mittel

Der Ultner Höfeweg

Von Kuppelwies wandern Sie zunächst kurz auf der Talstraße hinein bis zu den Wegweisern, hier biegen Sie rechts ab und von da an folgen Sie stets der Beschilderung „Ultner Höfeweg“ auf schmaler Straße durch Wiesen kurz hinauf zu den ersten Höfen, dann weitgehend eben durch Wiesen und an Höfen vorbei Tal einwärts nach St. Nikolaus. Nun geht es für eine länger Strecke leicht ansteigend durch den Wald zu den Höfen im Bereich des Brunnwiesbachl und weiter bis zum Talboden unter St. Gertraud.
Nun überqueren Sie die Brücke über die Falschauer und wandern, weiterhin der Beschilderung „Ultner Höfeweg“ folgend, teils auf Fußwegen, teils auf Höfezufahrten, immer auf der orographisch rechten Talseite in langer, weitgehend ebener Wanderung durch Wiesen und Wälder, vorbei an Höfen zurück nach Kuppelwies.

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Leicht

Algunder Waalweg

Der Waalweg beginnt am Parkplatz vor der Töllgrabenbrücke. Vom Parkplatz östlich der Töll unterhalb Plars folgen Sie der nicht zu übersehenden Beschilderung „Algunder Waalweg“auf dem ebenen Fußwanderweg ostwärts und nach der Überquerung der Plarser Straße stets dem Waal entlang weiter bis zum Grubbach bei Algund; hier geht es kurz abwärts und dann wieder in ebener Wanderung auf dem Waalweg weiter bis zu seinem Ende in Gratsch, wo der Wanderweg in die nach St. Peter führende Straße einmündet und der ostwärts führende Tappeinerweg beginnt. Von da wieder auf dem Waalweg zurück zum Ausgangspunkt.

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Leicht

Rund um den Kalterer See

Die Seerunde beginnt im Bereich der Gastbetriebe und Parkplätze an der Nordwestecke des Sees; von dort kann die Rundwanderung (stets Markierung 3 und Beschilderung „Seenrundwanderung“) in beiden Richtungen unternommen werden, etwas lohnender ist vielleicht die Richtung gegen den Uhrzeigersinn: Auf anfangs asphaltiertem, später naturbelassenem Fahrweg auf der Westseite des Sees südwärts zur Häusergruppe St. Josef, nach Überquerung kurz entlang der Autostraße, dann auf altem Flurweg bis zum südwestlichen Eckbereich des Sees, weiter auf asphaltiertem Flurweg am Südrand der Aulandschaft hinüber an die Ostseite, dort zuerst kurz auf der Autostraße und dann auf abseits verlaufendem Fußweg nordwärts und zuletzt wieder kurz westwärts zum Ausgangspunkt.

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Leicht

Fennpromenade und Erdpyramieden am Ritten

Am nördlichen Ortsende von Klobenstein gehen Sie von der Straße rechts ab auf die Fennpromenade (Hinweisschild), dann in schöner, teils ebener, teils leicht aufsteigender Wanderung um den Fennberg ostseitig herum bis zu einer kleinen Aussichtswarte mit einem ersten Blick auf die noch etwas fernen Erdpyramiden. Von dort geht es leicht absteigend nach Lengmoos bis zum Pyramidencafé und dann rechts auf dem breiten Spazierweg durch die Hänge des Finsterbachgrabens, von wo sich mehrmals beeindruckende Ausblicke auf die Erdpyramiden bieten. Wer will, kann hier umkehren, lohnender ist es jedoch, auf dem guten Weg und über eine überdachte Holzbrücke die tiefe Schlucht des Finsterbaches zu überqueren und einen Abstecher zum reizenden Kirchlein Maria Saal zu machen.
Rückweg: Bis nach Lengmoos auf dem Hinweg und dann über den westseitigen Abschnitt der Fennpromenade.

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Leicht

Rundwanderung zum Knottenkino

Mit der Seilbahn fahren Sie von Burgstall nach Vöran. Dort folgen Sie der Beschilderung zum Gasthof Grüner Baum und wandern den Schützenbündelweg Nr. 14 entlang bis zum Knottnkino auf dem Rotsteinkogel. Weiter geht’s über den Wanderweg Nr. 11 zur Leadner Alm oder zum Berggasthof Waldbichl. Nun folgen Sie dem Weg Nr. 16 und gelangen wieder zum Ausgangspunkt in Vöran. Diese Wanderung ist auch in umgekehrter Richtung zu empfehlen.

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Leicht

Tappeinerweg Meran

Von der Pfarrkirche in Meran wandern Sie ostwärts zum Passeirer Tor und auf der alten Passeirer Straße leicht ansteigend hinauf zum Beginn des Tappeinerweges. Nun gehen Sie links auf der breiten Promenade zum Pulverturm und in ebenem Spaziergang westwärts weiter bis in das Gebiet von Gratsch, wo der Tappeinerweg bald nach dem Gasthaus Unterweger an der Laurinstraße endet. Retour wie Hinweg bis unter das Gasthaus Schlehdorf, auf der dort talseitig abzweigenden Serpentinenpromenade hinab zur Galileistraße und durch die Lauben zurück zum Ausgangspunkt.

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Leicht

Rundwanderung in Gargazon

Vom Hotel gehen Sie nach links der Hauptstraße entlang bis zur Aschlbachstraße, weiterhin nach links folgend über den Binnendammweg zum Bahnhof Gargazon. Von dort wandern Sie den Fußballplatz entlang, vorbei am Naturschwimmbad und biegen dann nach rechts in Richtung Vilpian ab. Zwischen den zwei Gewächshäusern gelangen Sie auf die Hauptstraße, diese überqueren Sie und folgen der Beschilderung „Berghütten“, es geht nun mäßig steil hinauf, an ein paar Wohnhäusern vorbei, bis Sie den Panoramaweg oberhalb des Tales erreichen. Diesen wandern Sie entlang, bis Sie wieder den Dorfkern von Gargazon und das theiner’s garten erreichen.

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